Winterzeit sei Dank fiel uns das frühe Aufstehen - der Fischmarkt startet bereits um 7.00 Uhr - nicht allzu schwer. Und da sich Fische im Wasser ja bekanntlich am wohlsten fühlen, empfing uns der Fischmarkt gleich mal mit einem ordentlichen Platzregen, der aber nach kürzester Zeit von wunderbarem Sonnenschein abgelöst wurde.
Ein ganz besonderes Hamburg-Souvenier fanden wir am Stand vom Knoten-Otto: Die Affenfaust, die normalerweise als Gewicht am Ende einer Wurfleine verwendet wird, verkauft er in allen möglichen Größen und mit bunten Bändern hübsch verziert als Schlüsselanhänger.
Laut ist es am Fischmarkt überall: In der 100 Jahre alten Fischauktionshalle gibt die Live-Band alles, am Markt sind es die Marktschreier, die lauthals ihre Ware feilbieten. So richtig nass wurde es am Fischmarkt aber erst drei Tage nachdem wir dort waren: Tief »Britta« sorgte für eine Sturmflut in Hamburg und setzte die schöne Markthalle unter Wasser.
|