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Hafen

Den Hamburger Hafen kann man als Tourist auf zwei Arten befahren: Recht alltäglich mit dem (r)echt unterhaltsamen Rundfahrt-Bus oder aber auf der Wasserstraße mit einer Barkasse. Für uns Landratten natürlich ein ganz besonderes Erlebnis: Quer durch die Fleete der Speicherstadt, vorbei an der Riesenbaustelle Hafencity, beeindruckten uns anschließend vor allem die Container-Schiffe und -Terminals. Hier werden unvorstellbare Massen an Waren aus aller Welt verschifft. (Im November waren es dann u.a. auch 117 Container mit gefälschten Markenartikeln im Gesamtwert von mehr als 383 Mio. Euro ...) Mit Hilfe der modernen Technik der Container-Terminals kann die Warenmenge eines Containers innerhalb weniger Sekunden verschifft werden - für die selbe Menge bräuchte es fünf Männer und einen halben Tag Zeit.

Am Weg durch den Hafen trifft man auch auf zwei sehr gegensätzliche Formen des Wohnens: Einmal ist es das Floating Home, eine moderne Form des Hausboots, welches für schlappe 500.000,- Euro zu erwerben ist. Auf der anderen Seite sind es die »Wohnungen«, die Hafenarbeiter in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg in die Bögen des Bahnviadukts gebaut haben, um für sich und ihre Familien zumindest ein Dach über dem Kopf zu haben.

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