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Den Höhepunkt unseres Ausflugs hatten wir uns bis zum letzten Tag aufgespart: Die Reeperbahn, das sündige Viertel in St. Pauli. Sonntag vormittags merkt man jedoch nicht allzuviel von der berühmt berüchtigten Verderbtheit dieser Straße, die in so manchem Lied besungen wird und die Reeperbahn weltberühmt macht. Trotzdem staunten wir nicht schlecht, dass in der Kirche am Ende der Großen Freiheit ein so großer Ansturm herrschte, dass die Messe bei offener Türe abgehalten werden musste. Andererseits gibt es wahrscheinlich gerade hier genug Sünden abzubüßen ...
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