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Die Altstadt von Salzburg

Am auffälligsten an der Getreidegasse sind wohl die unzähligen - oft sehr kunstvoll gestalteten - schmiedeeisernen Zunftschilder. Aber nicht nur die alteingesessenen Trachten-, Schirm-, Schuh- und Schlüsselgeschäfte sowie Gasthäuser aller Art pflegen diese schöne Tradition, auch neumoderne Fast-Food-Ketten passen sich diesem schönen Bild an. Eine Kärtner Straße in Wien könnte sich daran ein Beispiel nehmen ... In der Reihe der hübschen Zunftschilder durfte natürlich auch unser sehr nettes, sehr zu empfehlendes kleines Hotel Elefant nicht fehlen. Ideal gelegen - gleich um's Eck in der Getreidegasse - genossen wir unsere Tage dort sehr - vor allem aber auch die gute Küche und speziell die Salzburger Nockerln.

Sehr hübsch sind auch die sogenannten »Durchhäuser«, die anstelle von Querstraßen als Verbindung zwischen den Durchzugsstraßen dienen. Hier findet man viele kleine und größere Läden und Standerln, die kaum kitschige Souvenirs anbieten. Ihre Bekanntheit hat die Getreidegasse aber weder den Zunftschildern noch den Durchhäusern zu verdanken, sondern einzig Mozarts Geburtshaus, Anziehungspunkt für Millionen von Touristen - für uns daher nicht wirklich »anziehend«.

Und hätte ich nicht schon eine so hübsche Tasche mit mir herumgetragen, wäre ich wohl hier sicher fündig geworden.







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