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Anderes Schönes

Mozart triff man in Salzburg in jeder nur denkbaren Ausprägung: als altes Denkmal (am Mozartplatz), als neues Denkmal (Lüpertz-Statue am Ursulinenplatz), in Schokolade, auf diversen Gebäuden (Geburtshaus, Wohnhaus, Haus für Mozart) und natürlich in Form von Musik, wenn junge Musizierende ihr Taschengeld ein wenig aufbessern wollen.

Den Dom, der in seiner Geschichte bereits 8 mal brannte, und dessen jetzige Form aus dem Jahre 1628 stammt, kennt man vor allem auch als Hintergrund des »Jedermann« (das Mysterienspiel von Hugo von Hofmannsthal, das Max Reinhardt zum ersten Mal 1920 vor diesem Hintergrund inszenierte).

In der Gstättengasse, eine schluchtartige Gasse mit direkt in den Mönchsberg hineingebauten Häusern, findet man die älteste Bäckerei Salzburgs aus dem Jahre 1429. Bei einem Felssturz im Jahre 1669 starben in der Gstättengasse 200 Menschen. Seit damals gibt es die sogenannten »Bergputzer« (die Abfahrer und die Ablasser), die sich vom Felsen abseilen und den Berg nach lockeren Gestein absuchen.







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