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Festung Hohensalzburg

Am kommodesten und schnellsten kommt man auf die Festung Hohensalzburg wohl mit der Festungsbahn. Im Fahrpreis inkludiert hatten wir auch gleich einen sehr informativen Rundgang mit Audioguide, der uns u.a. auf den Reckturm (sein Name stammt von den Reck-Instrumenten die für Verhöre und Folterungen genutzt wurden), in die Fürstenzimmer und durch das Festungsmuseum führte. Der Goldene Saal in seiner spätgotischen Pracht mit blau und rot bemalten Holzvertäfelungen und aufwändigen Schnitzarbeiten und die Goldene Stube mit dem - sehr verspielten - Majolikaofen aus dem Jahre 1501 beeindruckten sehr. Im Schlafzimmer des Fürsten entdeckten wir ein für die damalige Zeit sehr fortschrittliches Plumpsklo, welches - wie wir erfuhren - von allen Stockwerken aus zugänglich war. Wir würden in diesem Fall nur im obersten Stockwerk wohnen wollen ...

Wir konnten auch einen kurzen Blick auf den »Salzburger Stier« - die älteste Freiorgel Österreichs - werfen, welcher drei mal am Tag auf das Glockenspiel am Residenzplatz mit seinem Gebrüll antwortet.

Im Marionettenmuseum kann man viele kleine Figuren aus bekannten Opern und Operetten bewundern, die bereits im berühmten Marionettentheater (seit 1913) aufgetreten sind.







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